Es ist nicht das „was“ Du tust, sondern „wie“ Du es tust 😊
- Sabine Terhorst
- 10. März
- 2 Min. Lesezeit
Würdest Du mir recht geben, dass es einen Unterschied macht, ob der Kuchen mit Liebe ❤️ gebacken ist oder gemacht wurde, weil man es erwartet? Würdest Du sagen, dass es einen Unterschied macht, wenn man einen Nagel 🔨 mit Vorfreude auf das neue Wohnbild 🖼️ in die Wand schlägt oder weil man es „muss“? Selbst wenn es am Ergebnis nichts ändern würde (was ich oft anzweifeln würde), würde es doch für denjenigen einen riesen Unterschied machen, der es ausführt – oder nicht?
Du kannst diese Frage zu nahezu allem stellen, was Du tust. Wenn Du arbeiten gehst… wie tust Du es? Das „was“ hast Du vielleicht vor Jahren entschieden. Vielleicht hattest Du großen Einfluss darauf, was Du jetzt tust – vielleicht gab es Veränderungen, die Dir nicht gepasst haben. Aber eine viel wesentlichere Frage ist: „wie“ führst Du deine Arbeit aus? Und würdest Du mir Recht geben, dass es erst mal allein für Dich einen Unterschied macht, welche Antwort Du darauf gibst? 🤔
Backst Du den Kuchen 🥧 für die Kita, weil Du glaubst, die anderen erwarten es? Oder backst Du den Kuchen in der Vorfreude darauf, dass es dem, der ihn kaufen wird, besonders gut schmecken wird 😋? Besorgst Du die Weihnachtsgeschenke, weil Du es musst? Oder denkst Du bereits daran, wie sich die Person freuen wird, wenn er oder sie das Päckchen 🎁 öffnen?
Ich könnte mir vorstellen, dass es sicher das ein oder andere ABER gibt. Das ist mir absolut bewusst, denn es gibt auch schwierige Umstände, die es einem schwer machen, sich mit seinen eigenen Werten zu verbinden. Wenn Du diesen Impuls aber erst einmal nur auf die kleinen Dinge im Alltag anwenden würdest, dann würdest Du vielleicht schon einen Unterschied spüren.
Es ist oft nicht das „was“ wir tun, sondern „wie“ wir es tun, was uns glücklich oder traurig macht. 🙃

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