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Ich möchte Dir mit diesen Beiträge kleine Impulse aus der Welt der Therapie, der buddhistischen Philosophie und des Yogas geben. Wenn Sie Dir gefallen, lade ich Dich in meine WhatsApp Gruppe "PsychoYogisch" ein, in der Du all diese kleinen Beiträge direkt auf Dein Handy erhältst. Wenn Du glaubst, dass sie jemandem helfen könnten, freue ich mich, wenn Du sie teilst.
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Sterbefasten - ein Erfahrungsbericht
Triggerwarnung: ich möchte niemanden mit diesem Beitrag verletzen oder seine Ansichten zu einem selbst gewählten Tod im Angesicht einer terminalen Erkrankung in Frage stellen. Jeder kann so eine Antwort nur für sich alleine treffen. Meine Ansicht möchte ich aber teilen. Bitte prüfe für Dich, ob Du diesen Beitrag lesen möchtest, er kann natürlich eigene Themen berühren und hervorholen. Dieser Blog-Beitrag ist sehr persönlich. Dennoch scheint es mir irgendwie wichtig, darüber z
19. Juni7 Min. Lesezeit
Zwischen den Extremem
Zwischen Vernachlässigung und Überbehütung. Zwischen Faulheit und Ehrgeiz. Zwischen Rechts und Links. Zwischen Ruhe und Aktivität. Ein Leben, zwischen zwei Polen. Ausdruck der Dualität, in der wir uns ständig einzuordnen versuchen. Wir suchen nach Sicherheit und definieren ein Gut und ein Schlecht. Wir beginnen alles zu tun, um Gut zu sein und scheitern an den selbst gesteckten Zielen. Dann denken wir, wir wären schlecht, obwohl wir schon im Festlegen was „Gut ist“ das Gefühl
10. Juni2 Min. Lesezeit
"Die Grundformen der Angst" nach Fritz Riemann
Heute möchte ich gerne ein Modell vorstellen, dass ich in meiner Praxis immer mal wieder erkläre. Es ist aus dem Buch „Grundformen der Angst“ von Fritz Riemann (Psychoanalytiker). Er beschreibt hier, dass wir Menschen grundsätzlich von vier Ängsten beherrscht werden können, die jeweils zwei verschiedenen Grundachsen zugeordnet werden. Es ist ein einfaches Modell – aber gerade deshalb eben auch leicht verständlich und anwendbar und es hilft oft, sich seiner eigenen Tendenzen b
23. Apr.3 Min. Lesezeit
Anstrengungsloses bemühen
In der letzten Yogastunde zum "Regenerativen Yoga" teilten die Teilnehmerinnen in der Gruppe, dass sie das Gefühl hätten, immer gestresst zu sein. Obwohl sie vielleicht mehr Zeit hätten (weil die Kinder größer geworden und selbständiger sein), wäre immer das Gefühl da, von einem Termin zum anderen zu hetzen. Ich glaube, dieses Gefühl haben viele Menschen. Der naheliegende Lösungsversuch ist meist, sich „besser“ zu organisieren. Lustigerweise führt das meist einfach nur dazu,
2. Apr.2 Min. Lesezeit
Maitri - liebende Güte, Freundlichkeit, Wohlwollen und Mitgefühl
Maitri (Sanskrit: maitrī, f.) bedeutet liebende Güte, Freundlichkeit, Wohlwollen und Mitgefühl. Es bezeichnet eine bedingungslose, freundliche Haltung sich selbst und allen Wesen gegenüber, oft als Kern von Selbstliebe und Herzensbildung verstanden. Das Konzept stammt aus dem Yoga und Buddhismus (Pali: metta), das durch Meditation kultiviert wird. (Google KI). Wenn man so in unsere Welt schaut, scheint Freundlichkeit und Gewaltlosigkeit unendlich weit weg zu sein. Es scheint
26. März2 Min. Lesezeit
Hast Du mit Deinen Eltern Verträge geschlossen oder von Ihnen Aufträge erhalten? 🤔
Heute möchte ich gerne mal ein psychotherapeutisches Thema aufnehmen. Nämlich die unbewussten Verträge oder unbewusst übertragenen Aufträge, die wir von unseren Eltern erhalten haben. Es kann durchaus sinnvoll sein, diese ins Bewusstsein zu heben und ggfls. auch ganz bewusst wieder aufzulösen – vor allem, wenn die Auswirkungen uns stark in unserer Entscheidungs- und Entfaltungsfähigkeit einschränken. Es gibt „offensichtliche“ Aufträge, wie zum Beispiel „Kümmere Dich um Deine
15. März2 Min. Lesezeit
"Die Wurzel des Leidens ist Anhaftung."Buddha
Anhaftung ist ein komisches Wort. Es hat viele Spielformen. Man könnte auch sagen, die Wurzel unseres Leidens ist die Unfähigkeit, die Dinge sein zu lassen, wie sie sind. Oder auch, die *Unfähigkeit unsere Erwartungen* loszulassen. Im *therapeutischen Kontext* spricht man häufig von *Fixierung*, was die Unfähigkeit, andere Standpunkte einzunehmen, beinhaltet. Man haftet also sozusagen an seinem Denken, seinen Weltanschauungen, seinen Vorstellungen vom ICH und wie die Welt zu
10. März3 Min. Lesezeit
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