Wie wäre es mit einer "Fuck-it-List" – anstatt einer "Bucket-List"? 😌🤗
- Sabine Terhorst
- 10. März
- 1 Min. Lesezeit
Wir stehen wieder kurz vorm Jahreswechsel und es ist eine Zeit des Übergangs. Auch wenn ich kein großer Freund von Vorsätzen bin, so mag ich persönlich es doch ganz gerne, mich einfach energetisch auf das kommende Jahr auszurichten. 🌟
Die Idee mit der „Fuck-it-List“ ist nicht von mir, sondern von Leon Windscheid. Aber sie gefällt mir so gut, dass ich sie heute gerne mit Dir teilen möchte. In einer Welt der ständigen Selbstoptimierung und dem unglaublich größer werden gesellschaftlichen Druck, die beste Version Deiner selbst zu werden, ist es vielleicht zunehmend wichtiger, sich darüber Gedanken zu machen, was man lassen will – anstatt ein weiteren Punkt auf die ToDo-Liste des Lebens zu setzen. 🤔
Im übrigen ein sehr spiritueller Ansatz. Die Yogis und auch Buddha wären sicher von der Idee begeistert – diese Unterstellung maße ich mir jetzt mal an. 😉
Denn ständig in dem Gefühl zu leben, dass noch etwas auf meiner „Das muss ich machen“-Liste steht, löst im JETZT ein Gefühl des Mangels aus. JETZT habe ich das ja noch nicht. JETZT wiege ich noch zuviel. JETZT habe ich Thailand noch nicht erlebt. Auf einer ganz feinen Ebene löst das Stress und Unzufriedenheit aus. Wie schön ist es da, wenn wir aus dem Gefühl „das brauche ich nicht mehr“ die Dinge einfach lassen und abgeben können. 🤗
Ich wünsche Dir einen guten Übergang ins neue Jahr! 🥳🎉🌠

Kommentare