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Ich möchte Dir mit diesen Beiträge kleine Impulse aus der Welt der Therapie, der buddhistischen Philosophie und des Yogas geben. Wenn Sie Dir gefallen, lade ich Dich in meine WhatsApp Gruppe "PsychoYogisch" ein, in der Du all diese kleinen Beiträge direkt auf Dein Handy erhältst. Wenn Du glaubst, dass sie jemandem helfen könnten, freue ich mich, wenn Du sie teilst.

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⭐„Jetzt kann es ruhig werden nach der stillen Zeit.“⭐Rainer Maria Rilke

Alle Jahre wieder… Ich beginne bereits in der ersten Adventswoche mein Weihnachtsgeschenk an alle TeilnehmerInnen und KlientInnen auszugeben, weil ich weiß, dass es in der Zeit zu vielen Absagen kommt. Auch dieses Jahr waren trotz der zeitigen Ausgabe einige Umschläge dabei, die ihren Empfänger nicht erreicht haben. Dabei sollte die Zeit doch besinnlich sein, oder? Wie auch immer – für die meisten, scheint das nicht möglich zu sein. Und das ist dann eben so. Es erzeugt eigent

Es ist nicht das „was“ Du tust, sondern „wie“ Du es tust 😊

Würdest Du mir recht geben, dass es einen Unterschied macht, ob der Kuchen mit Liebe ❤️ gebacken ist oder gemacht wurde, weil man es erwartet? Würdest Du sagen, dass es einen Unterschied macht, wenn man einen Nagel 🔨 mit Vorfreude auf das neue Wohnbild 🖼️ in die Wand schlägt oder weil man es „muss“? Selbst wenn es am Ergebnis nichts ändern würde (was ich oft anzweifeln würde), würde es doch für denjenigen einen riesen Unterschied machen, der es ausführt – oder nicht? Du kan

Wenn ich dazugehören will...

Eine Leserin von Psychoyogisch schrieb mich an und beschrieb im Zusammenhang mit dem Gefühl der Einsamkeit eine Frage. Wie soll man damit umgehen, wenn man einerseits dazugehören will, andererseits man aber Dinge akzeptieren muss, die einem nicht guttun? Beispielsweise, weil in der Gruppe immer Alkohol getrunken wird und man selbst das nicht will. 🤔 Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung heraus kenne ich dieses Problem und diese Fragestellung nur zu gut. Und ich denke, dass

"Das größte Problem der Kommunikation ist die Illusion, sie hätte stattgefunden." - George Bernard Shaw

Ich schreibe dies, weil ich gerade gestern zweimal ein Beispiel dazu hatte. Große Gefahr: Sprachnachrichten. Jaja, ich liebe sie 🤪. Ich rede mir alle so meine Gedanken vor mir hin und ich bin eigentlich ja nur im Kontakt mit mir. Wie toll, dass mir niemand reinredet und wie schön, dass ich erst mal alles abladen kann, was mir so im Kopf rumschwirrt. Trifft diese Nachricht dann aber auf einen empfindlichen Boden, habe ich erst mal keine Möglichkeit mehr, korrigierend einzuwir

Wenn fehlende Verbindung zu Einsamkeit wird...

Mein Lehrer sagte einmal zu mir, dass mein Gefühl, einsam zu sein, eine Illusion sei. Ich kann mich noch daran erinnern, wie irritiert und wütend ich darüber war. Denn das Gefühl in mir war real, intensiv und schmerzhaft. Natürlich wusste ich, dass ich eine Familie habe, Freunde und Menschen, die zu mir in die Kurse kommen. Da waren Menschen, die – in meinem Fall – sogar interessiert und wohlgesonnen mir gegenüber waren und doch fühlte ich mich einsam. Nicht verstanden, nicht

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